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SUMMARY:Lesung Bad Lausick
DESCRIPTION:Di\, 02.04.2024 18:30 Uhr\nLesung Thomas Kunst\n\n\n\nLebendige Ecke\nStraße der Einheit 34\, 04651 Bad Lausick\n\n\n\n\n\n\n\nDetails\n\n\n\nThomas Kunst stellt seinen Gedichtband „WÜ“ vor. Genießen Sie seine Texte in gemütlicher Atmosphäre. \n„Als ich zum ersten Mal Gedichte von Thomas Kunst las\, dachte ich mir: So kann man heute keine Gedichte schreiben. Und als ich sie vom Dichter vorgelesen hörte\, dachte ich mir: So kann man seine Gedichte nicht vorlesen. Und dann\, nach diesen Schrecksekunden\, die länger dauern als normale Sekunden\, dachte ich mir: Was für eigentümliche\, schräge\, verrückte\, todtraurige Gedichte\, was für ein phantastischer Humor\, was für eine ungeläufige\, verschroben anmutige Schönheit. Thomas Kunst ist ein gelehrter Dichter\, ein leidenschaftlicher Leser\, ein hochgebildeter Bibliothekar\, und ein bunter Vogel\, kindlich\, ein Romantiker\, den der Weltzustand beunruhigt\, und der es versteht\, diese Beunruhigung durch die künstlerische Form in Einsicht zu verwandeln und den Mut der Phantasie ins Spiel zu bringen.“ (Hans Höller\, Salzburg)
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SUMMARY:Die Moosbrand-Geschichte
DESCRIPTION:Mit Thomas Kunst\, Jörg Schieke & Lutz Seiler\nLutz Seiler\, Jörg Schieke und Thomas Kunst sind drei Autoren\, deren Namen in der deutschen Gegenwartsliteratur mit höchstem Respekt genannt werden\, die mit den wichtigsten deutschen und internationalen Literaturpreisen ausgezeichnet wurden\, die auf der Long- und Shortlist für den deutschen Buchpreis standen bzw. ihn wie Lutz Seiler für »Stern 111« sogar bekommen haben. \nDass die drei noch in DDR-Zeiten gemeinsam in einer Kneipe auf Hiddensee gearbeitet haben\, wissen nur Insider (und vielleicht »Kruso«-Leser\, auch wenn dort die Namen nicht genannt werden)\, dass die beiden Nordlichter Kunst und Schieke (die heute in Leipzig leben) den Thüringer Seiler beim legendären Schweriner Poetentreffen kennengelernt haben\, fast niemand. Und dass alle drei bald nach dem Ende der DDR in der Literaturzeitschrift »moosbrand« veröffentlicht haben\, die seinerzeit von Lutz Seiler und Klaus Michael gegründet wurde (Letzterer ist heute Sekretär der Sächsischen Akademie der Künste)\, muss heute vermutlich auch neu in Erinnerung gerufen werden. – Über die Zeitschrift »moosbrand« wollen wir an diesem Abend sprechen\, wir wollen den literarischen Wegen nachspüren\, die die drei Freunde in den 40 Jahren seit ihren Anfängen in der Lyrik\, der Prosa\, dem Essay unternommen haben\, in steter Korrespondenz miteinander.
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SUMMARY:EIN ABEND FÜR WALTER BAUER & BUCHPREMIERE ZUM „WELTTAG DES BUCHES”
DESCRIPTION:„Verse von einer Universität” und „Logbuch”. Zwei nachgelassene Gedichtbände von Walter Bauer. Lesung und Gespräch mit den Walter-Bauer-Preisträgern André Schinkel und Thomas Kunst sowie den Walter-Bauer-Stipendiaten Adina Heidenreich und Christoph Liedtke. Moderation: Jürgen Jankofsky \nJürgen Jankofsky\, Walter-Bauer-Preisträger von 1996\, fand im kanadischen Nachlass des bedeutenden mitteldeutschen Schriftstellers Walter Bauer vier unveröffentlichte Gedichtbände. Die beiden Bände „Botschaften“ und „Atemzüge“ wurden unter dem Titel „Phönixlied” bereits in der seit 2016 vom Mitteldeutschen Verlag von Jürgen Jankofsky herausgegebenen Walter-Bauer-Reihe publiziert. \nAnlässlich des 120. Geburtstags von Walter Bauer werden nun erstmals „Verse von einer Universität“ und „Logbuch“ vollständig veröffentlicht. \n© Jürgen Jankofsky \n1904 im mitteldeutschen Merseburg geboren und 1976 im kanadischen Toronto gestorben\, zählte Walter Bauer zu den produktivsten Schriftstellern seiner Zeit. Sein umfangreiches Werk umfasst Romane\, Lyrik\, Biografien\, Essays. Bekannt wurde er mit seiner zweiten Veröffentlichung „Stimme aus dem Leunawerk“ (1930). Nach einer Lehrerausbildung arbeitete Walter Bauer u. a. als Redakteur und Lehrer. Ab 1933 unterlag er Publikationsbeschränkungen. Nach dem Kriegsdienst kehrte er 1946 aus der Gefangenschaft in Italien zurück nach Deutschland und wanderte 1952 nach Kanada aus. In Kanada war er zunächst als Hilfskraft beschäftigt u. a. als Fabrikarbeiter\, Packer und Tellerwäscher. Nach einem weiteren Studium war er in Toronto als Universitätsprofessor tätig. \nDie Städte Merseburg und Leuna vergeben seit 1994 alle zwei Jahre den Walter-Bauer-Preis an Autor*innen\, die im Sinne Walter Bauers literarisch wirken. Preisträger*innen sind u. a. Eva Strittmatter\, Wulf Kirsten\, Kerstin Hensel\, Peter Gosse und Wolfgang Hilbig. Seit 2006 wird das Walter-Bauer-Stipendium vergeben.\nDer erste Walter-Bauer-Preisträger war Dr. Hans-Martin Pleßke. Seinem Engagement ist es zu verdanken\, dass „Die Stimme aus dem Leunawerk“\, mit einem kenntnisreichen Nachwort von ihm\, beim Leipziger Reclam-Verlag 1980 neu aufgelegt wurde. Dieses Werk war Bauers einzige Buchveröffentlichung in der DDR. Dr. Hans-Martin Pleßke war von 1950 bis 1993 Mitarbeiter in der damaligen Deutschen Bücherei in Leipzig\, u. a. als Wissenschaftlicher Sekretär des Generaldirektors und Leiter der Abteilung Erwerbung. \n  \n\n\n\n\nIn Kooperation mit dem Mitteldeutschen Verlag.
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