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SUMMARY:EIN ABEND FÜR WALTER BAUER & BUCHPREMIERE ZUM „WELTTAG DES BUCHES”
DESCRIPTION:„Verse von einer Universität” und „Logbuch”. Zwei nachgelassene Gedichtbände von Walter Bauer. Lesung und Gespräch mit den Walter-Bauer-Preisträgern André Schinkel und Thomas Kunst sowie den Walter-Bauer-Stipendiaten Adina Heidenreich und Christoph Liedtke. Moderation: Jürgen Jankofsky \nJürgen Jankofsky\, Walter-Bauer-Preisträger von 1996\, fand im kanadischen Nachlass des bedeutenden mitteldeutschen Schriftstellers Walter Bauer vier unveröffentlichte Gedichtbände. Die beiden Bände „Botschaften“ und „Atemzüge“ wurden unter dem Titel „Phönixlied” bereits in der seit 2016 vom Mitteldeutschen Verlag von Jürgen Jankofsky herausgegebenen Walter-Bauer-Reihe publiziert. \nAnlässlich des 120. Geburtstags von Walter Bauer werden nun erstmals „Verse von einer Universität“ und „Logbuch“ vollständig veröffentlicht. \n© Jürgen Jankofsky \n1904 im mitteldeutschen Merseburg geboren und 1976 im kanadischen Toronto gestorben\, zählte Walter Bauer zu den produktivsten Schriftstellern seiner Zeit. Sein umfangreiches Werk umfasst Romane\, Lyrik\, Biografien\, Essays. Bekannt wurde er mit seiner zweiten Veröffentlichung „Stimme aus dem Leunawerk“ (1930). Nach einer Lehrerausbildung arbeitete Walter Bauer u. a. als Redakteur und Lehrer. Ab 1933 unterlag er Publikationsbeschränkungen. Nach dem Kriegsdienst kehrte er 1946 aus der Gefangenschaft in Italien zurück nach Deutschland und wanderte 1952 nach Kanada aus. In Kanada war er zunächst als Hilfskraft beschäftigt u. a. als Fabrikarbeiter\, Packer und Tellerwäscher. Nach einem weiteren Studium war er in Toronto als Universitätsprofessor tätig. \nDie Städte Merseburg und Leuna vergeben seit 1994 alle zwei Jahre den Walter-Bauer-Preis an Autor*innen\, die im Sinne Walter Bauers literarisch wirken. Preisträger*innen sind u. a. Eva Strittmatter\, Wulf Kirsten\, Kerstin Hensel\, Peter Gosse und Wolfgang Hilbig. Seit 2006 wird das Walter-Bauer-Stipendium vergeben.\nDer erste Walter-Bauer-Preisträger war Dr. Hans-Martin Pleßke. Seinem Engagement ist es zu verdanken\, dass „Die Stimme aus dem Leunawerk“\, mit einem kenntnisreichen Nachwort von ihm\, beim Leipziger Reclam-Verlag 1980 neu aufgelegt wurde. Dieses Werk war Bauers einzige Buchveröffentlichung in der DDR. Dr. Hans-Martin Pleßke war von 1950 bis 1993 Mitarbeiter in der damaligen Deutschen Bücherei in Leipzig\, u. a. als Wissenschaftlicher Sekretär des Generaldirektors und Leiter der Abteilung Erwerbung. \n  \n\n\n\n\nIn Kooperation mit dem Mitteldeutschen Verlag.
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